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BON VOYAGE, CINEMA!
Von Ozeanriesen, Schiffspassagen und Rettungsbooten.

Aufbruch ins Ungewisse. Zu neuen Ufern. Es gibt Steuerbord und Backbord, Heck und Bug. Der Raum dazwischen ist begrenzt. Geschichten passieren, Temperamente prallen aufeinander, Allianzen bilden sich. Freiwillige und unfreiwillige. Ein Mikrokosmos der Gesellschaft. Eine bunt zusammengewürfelte Schar. Leute auf Reisen. Fern der Heimat. Auf der Flucht. Unterwegs ins Exil.

Hitchcock filmt den Krieg in einer Nussschale. Auf sturmgepeitschter See kämpfen neun Passagiere ums Überleben, aber wer ist Freund und wer Feind? Lee Marvin freundet sich 1933 auf einem Luxusliner nach Deutschland mit einem Liliputaner an, und Heinz Rühmann (!) spielt einen Juden. Curd Jürgens kommt aus der Gestapo-Haft auf ein Boot und tritt, frei nach Stefan Zweig, zu seinem letzten Schachturnier an. Humphrey Bogart und Peter Lorre schippern von der Teufelsinsel in den Kampf gegen die Nazis. Und Michel Daeron recherchiert in seinem Dokumentarfilm eine abenteuerliche Flucht mit dem Donaudampfer nach Mauritius. Bon voyage, cinema!

(Brigitte Mayr / Michael Omasta)

Brigitte Mayr und Michael Omasta lesen Passagierlisten im Vorprogramm zu SHIP OF FOOLS am 7.7.2011  >>mehr

Passage to Marseille (Michael Curtiz, USA 1944)
Lifeboat (Alfred Hitchcock, USA 1944)
Schachnovelle (Gerd Oswald, BRD 1960)
Ship of Fools (Stanley Kramer, USA 1965)
Atlantic Drift (Michel Daeron, A/F 2002)

Kurzfilme:
The Immigrant (Charles Chaplin, US 1917, 31 min.)
Passagen (Lisl Ponger, A 1996, 12min.)

In Kooperation mit SYNEMA - Gesellschaft für Film und Medien

synema

  Gesellschaft für Film und Medien - gefördert vom bm:ukk – V/3

SYNEMA - Gesellschaft für Film & Medien, eine interdisziplinäre Schnittstelle zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis, Kunst und Wissenschaft der audiovisuellen Medien, wurde 1984 in Wien mit der Zielsetzung gegründet, außeruniversitär eine systematische Tätigkeit im Bereich der Filmwissenschaft zu entfalten. Die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit in Publikationen und unterschiedlich gestalteten „Formaten" präsentiert, Film- und Medieninteressierte sind in ein Netzwerk regelmäßiger Aktivitäten (Seminare, Workshops, Symposien, Vorträge, Gesprächsreihen, Retrospektiven) eingebunden.

>>FILMPROGRAMM 1.7. bis 7.7. 2011
>>FILMPROGRAMM 8.7. bis 14.7. 2011
>>FILMPROGRAMM 15.7. bis 24.7. 2011