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MAX STEINER

Ein Erfinder. Ein Industriehandwerker. Ein Mann des Übergangs. Wer den Schnittpunkt sucht, an dem der weltweit dominante Sound des 19. Jahrhunderts zu dem des 20. wird, könnte bei Max Steiner fündig werden.

Der Sprössling eines Wiener Showbiz-Clans, geboren am 10. Mai 1888 in der Praterstraße 72, hatte die lokale Musiktradition mit im Gepäck, als er 1929 in Hollywood anheuerte – und dort als erster die Rolle der Musik im neuen Medium Tonfilm definierte. Sein durchkomponierter Score zu King Kong war der Durchbruch für den klassischen, bis heute praktizierten „Hollywood Sound“ und etablierte ihn als „elder statesman“ der Industrie.

Dabei waren die Arbeitsbedingungen durchaus horrend: In 35 Jahren komponierte er 240 Film Scores und wirkte an 300 weiteren mit. Atemholen war verboten: "I don't want it good, I want it Tuesday." (Jack Warner) Am berühmtesten ist Steiner wohl für seine Musik zu Casablanca und Gone With the Wind. Am intensivsten aber äußerte er sich im Genre des Melodrams. Lawrence O’Toole: „His stairway to heaven via 101 strings was rapturously right. It was music that wanted the moon and the stars both.”

(Alexander Horwath)

King Kong (Merian C. Cooper / Ernest B. Schoedsack, US 1933)
The Letter (William Wyler, US 1940)
Now Voyager (Irving Rapper, US 1942)
Passage to Marseille (Michael Curtiz, US 1944)
Mildred Pierce (Michael Curtiz, US 1945)
In Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum logo_filmmuseum

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