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VORPROGRAMM
täglich um 20.30
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Freitag, 1. Juli 2011
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Samstag, 2. Juli 2011
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Musikprogramm mit Moderation
Irgendwer schießt immer
Florian Flicker legt auf.
Der Autor und Regisseur realisierte Super 8 Kurzfilme und Expanded
Cinema Produktionen mit den Gruppen Pension Export, Keine Einigung
(Hamburg), Panoptischer Kreis Wien. 1993 sein erster Kinofilm HALBE
WELT, 1998 SUZIE WASHINGTON, 2000 DER ÜBERFALL, 2006 die Western-Doku
NO NAME CITY.
2008 inszenierte er JULI und Die Strudlhofstiege, Folge 8 am
Schauspielhaus Wien. bis 2009 Lehrtätigkeit, u.a. an der Wiener
Filmakademie, éQuinoxe Screenwriters Workshop, Filmcollege Wien.
Mitglied der European Film Academy, des Kuratoriums der Viennale, des
Verbands Filmregie Österreich.
Dreht zur Zeit den Kinofilm DAS LETZTE HAUS.
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Sonntag, 3. Juli 2011 |
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Das große Durch,- ab- und Vollzugsrätsel
Quizmaster Olaf Möller
Olaf Möller ist Filmkritiker und Kurator zahlreicher Filmschauen und
Retrospektiven. European Editor der Zeitschrift Film Comment.
Publikationen zum Asiatischen Kino, zu New Hollywood und Kenji
Mizoguchi. Herausgeber gemeinsam mit Michael Omasta und Michael Pilz
von "John Cook, Viennese by Choice, Filmemacher von Beruf"
(FilmmuseumSynemaPublikationen 3, Wien 2006) "Auge Kamera Herz"
(FilmmuseumSynemaPublikationen 10, Wien 2008), weitere Publikationen
u.a. über Romuald Karmakar, Michael Glawogger und zuletzt mit Christoph
Huber über Peter Kern.
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Dienstag, 5. Juli 2011
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Gespräch
Destination Hollywood. Gespräch mit Werner Hanak-Lettner über Pioniergeist und Filmproduktion
Werner Hanak ist seit 1994 Kurator am Jüdischen Museum Wien, u.a. für
eine Ausstellung zur Kulturgeschichte Hollywoods. Daneben macht er
filmische und freie kuratorische Arbeiten: Dramaturg zu Robert Wilson's
Laserinstallation „Z2 – The sleepingroom of the people who did not know
each other“ (2000), Konzept für die permanenten Ausstellungen in der
Mozartwohnung (Mozarthaus Vienna) und im Haydnhaus im Auftrag des Wien
Museums. Werner Hanak arbeitet seit 2007 gemeinsam mit Natalie Lettner
an einem längerfristigen Filmprojekt mit dem Arbeitstitel "Ein Kind.
Kein Kind, ein Film über Frauen ab 40." Bereitet zur Zeit die
Ausstellung 100 Jahre Hollywood im Jüdischen Museum vor. Werner Hanak lebt und arbeitet in
Wien.
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Mittwoch, 6. Juli 2011
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Deutschkurs für InländerInnen und Außen
Sprachaktionismus mit Fritzpunkt
Fritzpunkt,
das Büro für theatralische Sofortmaßnahmen, übt sich in Übergriffen:
Abwandlungsmuster der Zeitwörter in der leidenden Bedeutung
Wir rasen gemeinsam in vielfältigen Abwandlungsmustern von der
Anzeigenden über die Überschreitende zur Gebietenden Art und
unterziehen Sie dem ultimativen sprachlichen Stresstest ohne Airbag.
Sie werden in jedem Fall KURZ und KALT gemustert worden sein.
Das Wiener Theaterkollektiv Fritzpunkt arbeitet seit 2002 mit dem Festungsprojekt der österreichischen Autorin Marianne Fritz, einem der radikalsten und komplexesten Schreibvorhaben der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Öffentliche Aneignung, Lesereihen, Vorträge, performative Installationen, Medienprojekte, Aktionen im öffentlichen Raum und Theateraufführungen sind einige der Formate, die der Fritzpunkt praktiziert und damit eine grundlegende Untersuchung über den Formenkanon des gemeinhin Theater genannten Phänomens führt. Projekte u.a. im steirischen herbst 2008 und 2010.
www.fritzpunkt.at
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Donnerstag, 7. Juli 2011
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Michael Omasta und Brigitte Mayr
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Lesung
Bon voyage, cinema! sagen Brigitte Mayr und Michael Omasta und lesen Passagierlisten.
SYNEMA - Gesellschaft für Film & Medien, eine interdisziplinäre
Schnittstelle zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis, Kunst und
Wissenschaft der audiovisuellen Medien, wurde 1984 in Wien mit der
Zielsetzung gegründet, außeruniversitär eine systematische Tätigkeit im
Bereich der Filmwissenschaft zu entfalten. Die Ergebnisse werden der
Öffentlichkeit in Publikationen und unterschiedlich gestalteten
„Formaten" präsentiert, Film- und Medieninteressierte sind in ein
Netzwerk regelmäßiger Aktivitäten (Seminare, Workshops, Symposien,
Vorträge, Gesprächsreihen, Retrospektiven) eingebunden.
Brigitte Mayr
* 1958 in Linz/Donau
Wissenschaftliche Leitung von SYNEMA - Gesellschaft für Film & Medien, einer interdisziplinären Schnittstelle zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis, Kunst und Wissenschaft der audiovisuellen Medien. (Co-)Konzeption zahlreicher Symposien und begleitender Filmschauen; (Co-)Herausgeberin u. a. von Carl Mayer, Scenar[t]ist. Ein Script von ihm war schon ein Film (2003); Peter Lorre. Ein Fremder im Paradies (2004); FilmDenken / Thinking Film - Film & Philosophie (2005); Wolf Suschitzky Photos (2006); Falsche Fährten in Film und Fernsehen (2007); Script: Anna Gmeyner. Eine Wiener Drehbuchautorin im Exil (2009).
Michael Omasta
* 1964 in Wien
Filmredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter, daneben Essays und Filmkritiken. (Co-)Kurator von Filmreihen und Retrospektiven. Vorstandsmitglied von SYNEMA - Gesellschaft für Film & Medien. (Co-)Autor und Herausgeber von Aufbruch ins Ungewisse. Österreichische Filmschaffende in der Emigration vor 1945 (1993); Schatten. Exil. - Europäische Emigranten im Film noir (1997); Tribute to Sasha. Das filmische Werk von Alexander Hammid (2002); John Cook. Viennese by Choice, Filmemacher von Beruf; Fritz Rosenfeld, Filmkritiker (beide 2006); Josef von Sternberg. The Case of Lena Smith (2007); Regie: RAPPAPORT. EIN SOWJETISCHER FILMEMACHER AUS WIEN (2008); WOLF SUSCHITZKY FILMS (2010).
www.synema.at
>>zur Beschreibung Bon Voyage, cinema!
>>VORPROGRAMM 8.7. bis 14.7.
>>VORPROGRAMM 15.7. bis 24.7.
>>FILMPROGRAMM 1.7. bis 7.7.
>>FILMPROGRAMM 8.7. bis 14.7.
>>FILMPROGRAMM 15.7. bis 24.7.
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